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Projektgesellschaft
Stromhandel, Stromvermarktung, Stromspeicher,
Photovoltaik, E-Ladestationen
econ MV GmbH - Lindenstraße 30, 17237 Blankensee - info@econ-MV.de

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Stromkosten senken durch Lastspitzenkappung und Leistungsoptimierung
Was bedeutet das?
Lastspitzenkappung bedeutet, dass temporäre, hohe Leistungsabrufe erkannt und gezielt reduziert werden. Leistungsoptimierung sorgt dafür, dass der Energiefluss im System möglichst effizient gesteuert wird.
Warum ist das sinnvoll?
Viele Stromtarife setzen Grenzwerte oder Pauschalen für Spitzenlasten. Bereits geringe Spitzen können zu höheren Kostenführen. Durch gezielte Maßnahmen lassen sich diese Spitzen vermeiden oder abfedern, ohne den Normalbetrieb zu beeinträchtigen.
Wie funktioniert es?
Messung: Kontinuierliche Überwachung von Verbrauch, Lastspitzen und Netzqualität.
Analyse: Ermittlung der Ursachen und der typischen Spitzenzeiten.
Maßnahmen: Temporäre, kontrollierte Reduktion von Verbrauchsanteilen, Synchronisation von Lasten, Einsatz von Speichern oder steuerbare Lasten.
Umsetzung: Sanfte Einführung mit Rückkopplung via Messdaten, um Prozesse nicht zu stören.
Kontrolle: Kontinuierliche Berichte über Effekte, Zuverlässigkeit und Transparenz der Einsparungen.
Vorteile
Potenzielle Kosteneinsparungen durch Reduktion teurer Tarifanteile.
Transparentes Monitoring der Einsparungen (Berichte, Dashboards).
Verbesserte Netzstabilität und Planbarkeit von Prozessen.
Transparenz und Sicherheit
Maßnahmen werden so gewählt, dass der Produktionsprozess stabil bleibt.
Änderungen erfolgen schrittweise, mit nachvollziehbarer Erfolgskontrolle.
Was Sie als Kund*in erwarten können
Eine neutrale Einschätzung der Einsparpotenziale und der erforderlichen Maßnahmen.
Eine klare, verständliche Darstellung der technischen Vorgehensweisen.
Keine versteckten Kosten; alle Schritte werden erklärt und freigegeben.

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Ihre Profis an Ihrer Seite Fachkompetenz, Präzision, Erfahung, Spitzenleistung
Projektgesellschaft: Rechts- und wirtschaftliche Einheit zur Umsetzung von Energieprojekten, verantwortlich für Planung, Finanzierung und Betrieb.
Stromhandel: Beschaffung und Verkauf von Elektrizität über Märkte, Verträge und Handelsplattformen.
Stromvermarktung: Bündelung von Erzeugung, Vermarktung und Einnahmenoptimierung durch Handelsstrategien.
Stromspeicher: Energiespeicher (z. B. Batteriespeicher) zur Pufferung von Erzeugung und Verbrauch; erhöht Flexibilität.
Photovoltaik: Erzeugung von Strom aus Sonnenenergie; oft dezentral, schulpraxisnah integrierbar.
E-Ladestationen: Ladepunkte für Elektrofahrzeuge; Bedarfsermittlung, Anbindung an Netze und Market-Teilnahme.
Lastspitzenkappung: Begrenzung von Spitzenlasten zur Netzstabilisierung und Kostenreduktion.
Spotmarkt (real time / day-ahead): Kurzfristiger Handel mit bereits angekündigtem oder sofort verfügbarem Strom; Preisbildung meist zeitnah.
Terminmarkt (Future/Forward): Handel mit Strommengen für zukünftige Lieferzeiträume; Preisabsicherung gegen Schwankungen.
Elastischer Handel (Intraday): Nachträgliche Anpassungen innerhalb desselben Tages, um Abweichungen zwischen Erzeugung und Verbrauch auszugleichen.
Bilanzmarkt: Austausch von Ungleichgewichten zwischen tatsächlichem Verbrauch/Erzeugung und Bilanzplan der Marktteilnehmer; oft unter Aufsicht des Netzbetreibers.
Ausgleichsenergie/Regelleistung: Bereitstellung von Zusatzenergie (up/down) zur Stabilisierung des Netzes, je nach Bedarf.
Sekundär- und Tertiärregelenergie (Regelleistung): Schnelle Reaktionskapazitäten zur Netzstabilisierung über definierte Fristen.
Intrahandelsmärkte innerhalb von Handelssäumen (Regionen): Regionale Märkte mit grenzüberschreitendem Handel, oft über Marktgebiete hinweg.
Elektrizitätsbilanzzeile und Handel über Bilanzkreis: Abrechnung und Handel innerhalb definierter Bilanzkreise zur Sicherstellung der Netzstabilität.

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Netzdienliche Anwendungen, Industrie- und
Gewerbeanwendung,
erneuerbare Eigenversorgungsprojekte, sowie Mobilität und Energie-Dienstleistungen
Netzdienliche Anwendungen, Industrie- und Gewerbeanwendungen, erneuerbare Eigenversorgungsprojekte, sowie Mobilität und Energie-Dienstleistungen
Netzdienliche Anwendungen Bereitstellung von Primär- oder Sekundärregelleistung
Stabilisierung von Frequenz und Netzspannung.
Typische Einsätze für Industriekunden oder größere PV/Wind-Anlagen.
Lastverschiebung und Demand-Response Verschiebung von Lasten in Zeiten niedriger Netzauslastung bzw. niedriger Strompreise.
Teilnahme an Netzdiensten über euren Batterietreiber oder Energy-Management-System (EMS).
Sicherung von Netz- oder Betriebsreserven Notstrom für kritische Systeme oder Produktionslinien bei Netzunterbrechungen (Backup, USV-ähnlich, aber größer).
Industrie- und Gewerbeanwendungen
Unterbrechungsfreier Betrieb (USV/Multi-Block-Backup)
Versorgung kritischer Maschinen-/Prozesslinien während kurzer Netzausfälle.
Lastspitzen-Kompensation und -Reduktion Glättung von Spitzenlasten, Senkung von Spitzenlastzuschlägen (z. B. bei Miet- oder Netzentgelten).
Eigenversorgung (Power-Quality-Strategie) Teil- oder vollständige Eigenversorgung von Produktion, Rechenzentren oder Kühlanlagen.
Erneuerbare Eigenversorgungsprojekte Speicherung von PV-/Windenergie
Speicherung von Überschüssen zur Nutzung bei Bedarf (Nacht, bewölkter Tag).
Hybrid-Systeme
Kombination aus Batterie, Solar, ggf. Generatoren für maximale Verfügbarkeit.
Mobilität und Energie-Dienstleistungen
Betriebs-Ladeinfrastruktur (Batterie-zu-Betrieb) Großes Ladeinfrastruktur-Depot mit eigener Energiequelle.

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Warum eine PV-Freiflächenanlage mit
Energiespeicher sinnvoll ist
Unabhängige, zuverlässige Stromversorgung
Große PV-Freiflächenanlagen erzeugen sauberen Strom im großen Maßstab. Durch einen passenden Stromspeicher können Überschüsse tagsüber gespeichert und zu Zeiten niedriger oder hoher Nachfrage genutzt werden. Das erhöht die Versorgungssicherheit und reduziert die Abhängigkeit von konventionellen Kraftwerken.
Wirtschaftliche Vorteile für Betreiber
Durch Lastverschiebung, Vermarktung von Spitzenleistungen und eventuelle Zuschläge für Speicherbetriebszeiten lassen sich Erlöse steigern. Zudem können Förderprogramme, Zuschüsse und steuerliche Vorteile genutzt werden.

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Warum man bei einer Schnell-Ladestation
mit einem passenden Stromspeicher
gut aufgestellt ist
Eine Schnell-Ladestation für Elektroautos benötigt kurzfristig sehr viel Leistung. Genau hier ist ein Stromspeicher besonders sinnvoll: Er kann Lastspitzen abfangen und die Station zuverlässig mit Energie versorgen, ohne das Stromnetz unnötig zu belasten. Dadurch wird der Betrieb stabiler, effizienter und oft auch wirtschaftlicher.
Vorteile eines Stromspeichers bei Schnell-Ladestationen
Entlastung des Stromnetzes
Beim Schnellladen entstehen hohe Leistungsspitzen. Ein Speicher kann diese Spitzen teilweise übernehmen, sodass kein extrem großer Netzanschluss nötig ist.
Niedrigere Anschlusskosten
Ohne Speicher muss der Netzanschluss oft sehr leistungsstark und damit teuer ausgelegt werden. Mit Speicher kann die benötigte Anschlussleistung kleiner bleiben.
Bessere Versorgungssicherheit
Bei schwankender Netzlast oder kurzfristigen Störungen kann der Speicher die Ladestation stabil halten.
Effiziente Nutzung von Solarstrom
Wenn zusätzlich eine Photovoltaikanlage vorhanden ist, kann der Speicher überschüssigen Solarstrom aufnehmen und später für das Laden nutzen.
Mehr Flexibilität im Betrieb
Der Speicher kann genau dann Energie bereitstellen, wenn viele Fahrzeuge gleichzeitig laden. Das verbessert die Nutzererfahrung.
Fazit
Mit einem passenden Stromspeicher ist eine Schnell-Ladestation deutlich besser aufgestellt, weil sie leistungsfähig, netzschonend und wirtschaftlich betrieben werden kann. Besonders bei hohem Ladebedarf und begrenztem Netzanschluss ist der Speicher ein großer Vorteil.